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Desert Festival in Timbuktu

Bamako – Ségou – Dogonland – Hombory – Djenné – Mopti – Bamako.


Ein Mal ist kein Mal! Vom 10. – 11. u. 12. Januar 2009 wird das Festival in der
Wüste die Dünen von Timbuktu erzittern lassen. Die mysteriöse Stadt bereitet sich
auf die 8. Auflage des jährlich stattfindenden „Festival sur le désert“ vor. Dieses
kulturelle Treffen bietet eine wahre Symbiose moderner und traditioneller Musik.
Konzerte, Kamelrennen, Diskussionsforen, Erzählungen und Legenden aus Mali
und Folkloretänze kennzeichnen dieses Kulturfest.
Zu diesem Anlass haben wir eine flexible Reiseroute ausgearbeitet, die zu den
interessantesten Gegenden und Sehenswürdigkeiten in Mali führt. .


1 Tag: Ankunft In Bamako,
Transfer in Ihr Hotel. Vorstellung der Reisebegleiter und Übernachtung in Bamako.

2 Tag : Bamako – Ségou
Nach dem Frühstuck verlassen wir Bamako und fahren in das 240 km entfernte
Ségou, die ehemalige Residenzstadt de Bambarakönige welche malerisch am
Ufer der Niger liegt. Wir besteigen eine Pinasse und fahren flussaufwärts zu insel
der Töpferinnen. Abendessen in Ségou. Übernachtung im Hotel Auberge*** oder
Similaire

3 Tag: Ségou – Bandiagara
Abfahrt am frühen Morgen. Auf der Nationalstrasse (route nationale) machen wir
uns in Richtung San auf den Weg. Die Savannenlandschaft, bestanden mit Karité –
Bäumen (den Lieferanten der bekannten Karité – oder Shea – Butter) geht langsam
in eine Sahel-Landschaft über, in der Akazien und Baobabs ( Affenbrotbäume)
vorherrschen; die Strohdächer der Bambara – Dörfer werden nach und nach von
den Flachdachhäusern der Bwa-Bevölkerung abgelöst.
In San besichtigen wir die Moschee. Mit ihrem Hof, ihren monumentalen Türen und
ihren von Straußeneiern gekrönten Türmchen ist sie eines der schönsten Beispiele
für den Sudan-Stil. Mittagessen in San. Danach führt uns der Weg nach Bandiagara,
wo wir die Nacht im Hotel „ Cheval Blanc“ verbringen.

4 und 5 Tag Dogonland
Diese beiden Tage sind dem Besuch verschiedener Dörfer gewidmet, die auf der
Höhe von Sangha in die Felswand von Bandiagara (falaise de Bandiagara) gebaut
sind. Die Felswand erstreckt sich auf etwa 260 km zwischen der Hochebene von
Bandiagara, dem Plateau und der (Tief-) Ebene von sono Gondo. Die Gegend ist
nach dem dort lebenden Volk der Dogon benannt.
Die Dogon lehnten ihre Islamisierung ab und flohen aus ihrer ursprünglichen Heimat,
dem Mandé – Land, um sich etwa im 13. Jahrhundert in dieser Gegend anzusiedeln,
nach einer etwa hundertjährigen Wanderung entlang des Nigerflusses.
Zuerst entdecken wir das Dorf Ogol du Haut mit seinen Plätzen, seiner Schmiede,
seinen Tempeln und seinen Ahnenaltären und wir gewinnen einen ersten Eindruck
von der Kultur und der Kosmogonie des Dogon – Volkes. Der beeindruckende
Abstieg in der Steilwand, der herrliche Ausblicke bereithält, führt uns nach Banani,
das zweifelsohne eines der schönsten Dörfer der Gegen ist, mit seinen Wohnhöhlen
und seinen zahlreichen Vierteln, die sich um die verschiedenen Toguma drängen
(Toguna: von Männern benutzte Schutz – und Versammlungshütte).
Dann gehen wir weiter in Richtung Ireli. Dieses Dorf ist aufgrund seiner Lage eines
der spektakulärsten im Dogonland. Beim Abstieg auf einer Treppe, die eine
Verwerfung gehauen wurde, erfreuen wir uns an einem herrlichen Felspanorama
und dem Blick auf das in die Felsen gekauerte Dorf. Abendessen und Übernachtung
im Campement.Von Ireli aus begeben wir uns zuerst nach Tireli, wo wir einem
traditionellen Maskentanz beiwohnen. Die Dorfbewohner lassen für uns die Rituelle
Zeremonie des Dama wiederaufleben – die Zeremonie für das Ende der Trauerzeit
für wichtige Persönlichkeiten, die die Welt der Toten erreicht haben. Während
dieser Tänze werden die berühmten Dogon-Masken gezeigt. Sie zählen zu den
originellsten Masken Westafrikas. Sie symbolisieren die Vorfahren in Gestalt von
Tieren oder stilisierte Lebende und sie können bis zu 7 m hoch sein.
Danach kommen wir nach Amani. Dort besichtigen wir einige Häuser, was uns hilft,
die soziale Organisation dieses Volkes besser zu verstehen, das durch seine
geographisch isolierte Lage in der Felswand lange Zeit von äußeren Einflüssen
unberührt blieb. Wir können sehen, wie dieses Volk noch heute weitgehend der
Vereinnahmung durch die dominierende Kultur des Islam entkommt.
Anschließend verlassen wir das Dogonland und erreichen Sangha, bevor wir uns
den Ufern des Niger zuwenden. Übernachtung in Mopti.

6, 7, 8 Tag : Ausflug auf dem Nigerfluss. Mopti – Timbuktu
Einschiffen auf unsere Pinasse, die speziell für diese Art von Kreuzfahrt ausgestattet
wurde. Während Sie in diesem Überschwemmungsgebiet, einem währen
Insellabyrinth, unterwegs sind, können Sie nach Belieben bei Fulbe –und Bozo
–Dörfern anlegen. Die Bewohner sind halbnomadisierend. Hier können Sie den
größten Reichtum Malis kennen und schätzen lernen: seine kulturelle Vielfältigkeit.
Im Programm sind drei entspannte Tage auf dem Boot, mit mehreren Etappen, um
einige Bozo -, Fulbe, Bambara -,….. Dörfer zu besuchen. Mahlzeiten vor Ort.
Campen am Ufer des Flusses.
Nach unserer Ankunft in Kabara Transfer nach Timbuktu. Bezug des Hotels. Allein
der Name Timbuktu beschwört Mysterium und Exotisums. Auch wenn die Stadt
heute halb vom Sand verschlungen, nur noch ein Abglanz dessen ist was sie vor
Jahrhunderten war, bleibt sie doch die faszinierendste Stadt der Sahara mit
seinen festungsartigen Lehmmoscheen, zu deren Füßen bisweilen, wie ein
verstohlener Schatten, die majestätische Silhouette eines Targi (Touareg)
vorbeigleitet.
Wir besichtigen die Stadt : die Djigerber – Moschee, die imposanteste der
Moscheen, die auf Anordnung des Kaisers Kankan Moussa erbaut wurde; die
Sankore – Moschee, die die Medersa beherbergte, das war die Universität, die
im 15. Jahrhundert den internationalen Glanz der Stadt ausmachte; die Häuser
der Forscher Gordon Laing, Rene Caillé ( Heinrich Barth); den Markt. Im Zentrum
Hamed Baba bewundern wir kostbare Bücher und handkolorierte Manuskripte,
Beweise der intellektuell wichtigen Bedeutung der Stadt. Übernachtung im Hotel.

9, 10, 11 Tag : Timbuktu – Essakane
Auf der Sandpiste erreichen wir Essakane. Bezug ders Campements, das uns als
Stützpunkt während der drei dem Festival gewidmeten Tage dient. Die
Morgenstunden sind Besuch bei verschiedenen Stämmen und Touareg-Lagern in
der Umgebung von Essakane vorbehalten.

12 Tag : Essakane – Douentza – Hombory
Rückkehr nach Timbuktu. Anschließen fahren wir auf einer Piste durch die Sahel
Wüste. Mahlzeit in Douentza. Weiterfahrt auf der Route nationale. Wir kommen
am Hombori an, Bezug des Campements, Abendessen und Übernachtung.

13 Tag : Hombori – Mopti
Geführte Besichtigung des Hombori. Diese Höchste Erhebung Malis ( 1155m) ist
sehr viel mehr als lediglich irgendeine Sandsteinmasse in einer eintönigen
sandigen und dornigen Landschaft. Er steht V.a. in einem frappierenden Gegensatz
zur ihn umgebenden Trostlosigkeit einer riesigen Steppe, die das Herz Malis von
der Sahara trennt. Dieses Missverhältnis, dieser Bruch fasziniert die meisten
Besucher. In diesem Sandsteinblock haben Stürme und Unwetter eine Landschaft
geschaffen, die aussieht wie von Ruinen bedeckt. In die Gandamia (Bergkette, die
sich von Douentza zum Hombori erstreckt) haben die Unwetter Monumente
geschnitten wie z. B. die hand der Fatima (Main de Fatima), eine Felsnadel, die
die Form einer sich zum Himmel erhebenden Hand hat. Anschließend fahren wir
nach Mopti,
wo wir die Nacht verbringen.

14 Tag : Mopti – Djenné
Geführte Besichtigung der Stadt Mopti, die auch „Venedig von Mali“ genannt wird.
Besichtigung des großen Marktes, der sich auf und neben dem Wasser ausbreitet
auf der ganzen Länge der Hafenmauern, die um den gesamten alten Binnenhafen
von Mopti gebaut sind. Das Händlerviertel besteht aus einem Teil an Land (Im
Sudan-Stil von den Franzosen erbaut) und einem Teil auf dem Wasser. Der Markt
zu Lande speziallisiert sich auf bestimmte Artikel. Einige Händler erobern die
Straße und breiten ihre gesamte Ware aus. Das Ganze ist ein farbenfrohes
Spektakel. Wir besichtigen u.a den Teil des Marktes, der dem malischen
Kunsthandwerk vorbehalten ist. Man findet hier die berühmten Wolldecken mit
den geometrischen Mustern, Armreifen aus Bronze, aus Stein, Bernstein – und
Karneolketten.
Schließlich gibt es auch die bekannten Ohrringe der Fulbe Frauen.
Abfahrt nach Djenné. Unterwegs besichtigen wir die Ruinen von Hamdallahi, der
Hauptstadt des Fulbe –Reiches von Macina, dem theokratisch geprägten Staat,
der Von Cheikou Hamadou gegründet wurde.
Wir kommen in Djenné an, das ehemals das große Handelszentrum des Songhai
–Reiches war, das seine Blütezeit im 16. jahrhundert hatte. Die Stadt hat einen
Teil der prächtigen Architektur dieser Epoche bewahrt: imposante Bleiben reicher
Kaufleute, die von einer Kaste spezialisierter Maurer gebaut wurden. Die geführte
Stadtbesichigung gibt Ihnen Gelegenheit, die verschiedenen Bauwerke in Banco zu
bewundern und insbesondere auch die große Moschee, deren Innenraum von
100 Säulen getragen wird. Diese Moschee ist eines der berühmtesten Bauwerke
des Landes. Sie wurde als Weltkulturerbe unter den Schutz der UNESCO gestellt.
Wir werden auch zur Stätte des ersten Djenné geführt, nach Djené-Djenno, das
von einer amerikanischen Archäologengruppe ausgegraben wird. Im 3.
Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung gegründet, scheint sie eine de ältesten
Städte in Westafrika gewesen zu sein.
Wir übernachtet im Campement von Djenné.

15 Tag : Djenné – Ségou
Es ist Montag heute, der Markttag in Djenné. Sie werden eine bunte Stadt
entdecken, ein gärendes Treiben in allen Straßen und Gassen. Anschließend
führt uns unsere Reise nach Ségou. Wir übernachten dort.

16 Tag: Ségou – Bamako
Am Morgen können wir bei der Besichtigung Ségous die Schönheit dieser Stadt
mit ihren schönen Bauten aus gestampfter Erde (Banco) entdecken. Sie liegt
mitten in grün der Kaicedra (Khaya senegalensis) und de Mangobaüme, die de
n Nigerfluß kilometerweit säumen. Noch am Vormittag machen wir uns auf den
Weg nach Bamako und wir beziehen dort unser Hotel. Wir besuchen das
Nationalmuseum. Es ist neu eröffnet und gibt eine hervorragende Einführung in
die Kulturen und die Kunst des Landes. Es zeigt insbesondere eine reiche
Sammlung prähistorischer Objekte, eine schöne Maskensammlung, Fetische und
rituelle Gegenstände, die bei Beschneidungen benutzt wurden und traditionelle
Musikinstrumente. Der Rest des Tages steht zu freien Verfügung. Sie können
über den Markt flanieren oder sich im Schwimmbad erfrischen. Abends Transfer
zum Flugplatz. Ruckflug.


Hotelliste :
-Bamako Hotel Mandé **** oder Salam****
-Ségou Auberge Hotel*** oder Djoliba***
-Mopti Hotel Kanaga ****
-Djenné Campement
-Nigerflusse Zelten
-Bandiagara Cheval Blanc ****
-Dogonland Campement
-Timbuktu Hotel Colombe ***
-Hombory CampementPreis Pro Person
Von 2 bis 4 Personen : Ab 1.780€
Von 6 bis 8 Personen: Ab 1.670€
Ab 9 Personen : Ab 1.590€

IM REISERPREIS SIND ENTHALTEN
-Tranfer vom zum Flughafen Bamako
-Übernachtungen in den Hotels in Doppelzimmern
-Am Nigerfluss und Dogonland Zelten
-Vollpension während unserer Flussfahrt und in den Dogon-land
-In Bamako, Ségou, Mopti, Djenné Halbpension
-Ein klimatisierter Geländewagen mit Fahrer und Bezin
-Festival Ticket und die Übernachtungen dort
-Eine deutschsprachige Begleitung
-Besichtigungs- und Rundreiseprogramm

NICHT ENTHALTEN
- Linienflug, Getränke und Souvenirs Für genauere Auskünfte und Empfehlungen
bitten wir Sie, mit uns in Kontakt zu treten.

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